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Beschreibung:

Aufgrund neuer Features werden in neuen Firmware-Versionen neben komplett neuen Menüs auch neue Spalten in bestehenden Menüs hinzugefügt. Bei einem Firmware-Upgrade wird dies berücksichtigt und entsprechend konvertiert, sodass die korrekte Funktion weiterhin gegeben ist. Erfolgt dann ein Firmware-Downgrade auf eine ältere LCOS SX Version (z.B. 3.32 RU7 auf 3.32 RU4), wird die Konvertierung nicht wieder rückgängig gemacht und es kann vorkommen, dass einzelne Konfigurations-Bestandteile nicht mehr korrekt funktionieren oder die Konfiguration gar nicht erst eingespielt werden kann.  

In diesem Artikel wird die empfohlene Vorgehensweise bei einem Firmware-Downgrade beschrieben, mit der die korrekte Funktion weiterhin gewährleistet ist.


Vorgehensweise:

Nach einem Firmware-Downgrade muss eine Konfigurations-Sicherung der alten Firmware eingespielt werden (bei einem Downgrade von 3.32 RU7 auf 3.32 RU4 also eine mit der 3.32 RU4 erstellte Konfigurations-Sicherung).


Konfigurations-Sicherung per LANconfig:

Die Konfiguration muss vor einem Firmware-Upgrade gespeichert werden, damit diese bei einem Firmware-Downgrade verwendet werden kann.

Die Vorgehensweise ist in diesem Knowledge Base Artikel in Kapitel 1. beschrieben.


Konfigurations-Sicherung per Webinterface:

Die Konfiguration muss vor einem Firmware-Upgrade gespeichert werden, damit diese bei einem Firmware-Downgrade verwendet werden kann.

Die Vorgehensweise ist in diesem Knowledge Base Artikel in Kapitel 2. beschrieben.